Haushaltsbuch digital führen: Einnahmen und Ausgaben im Griff
Aktualisiert · 4 Min. Lesezeit
Am Monatsende fragen sich viele, wo das Geld geblieben ist. Kleine Ausgaben fallen nicht auf, solange man sie nicht aufschreibt. Ein Haushaltsbuch beginnt deshalb ganz einfach: festhalten, was du wirklich ausgibst.
So startest du
- Notiere deine Einnahmequellen: Gehalt, Nebenjob, Selbstständigkeit.
- Lege deine Konten an: Bargeld, Girokonto, Sparkonto, digitale Geldbörse. So siehst du alle Kontostände an einem Ort.
- Nutze etwa acht Kategorien: Miete, Lebensmittel, Mobilität, Nebenkosten, Gesundheit, Freizeit.
- Trage Ausgaben sofort ein. Abends hast du die Hälfte schon vergessen.
- Setze ein Monatsbudget pro Kategorie und beobachte den Fortschritt.
Die 50/30/20-Regel
Als Orientierung: etwa 50 % für Notwendiges, 30 % für Wünsche und 20 % für Sparen. Bei hohen Fixkosten darfst du die Verhältnisse anpassen, solltest aber regelmäßig etwas zurücklegen, auch wenn es wenig ist.
Das hilft dir SpendFlow
- Schnell erfassen in wenigen Sekunden oder per Nachricht an den Telegram-Bot, zum Beispiel „50 Kaffee“.
- Monatsübersicht und Kategorie-Diagramm zeigen, wohin das meiste Geld geht.
- In den Einstellungen wählst du Deutsch und deine Währung.
Tip: Nimm dir einmal pro Woche fünf Minuten für das Diagramm und ändere pro Monat nur eine Gewohnheit, etwa seltener auswärts essen.